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Wie ging nochmal die Assoziationskette?

Ich lese Anna Gavaldas schönes Buch „Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet“ – unbedingt empfehlenswert. Da begegnet mir das Thema zum ersten mal in den letzten Tagen. Die Sache mit der Unfähigkeit, sich zu bewegen…

Dann komme ich mich auf der Seite von knisterbunt vorbei – sie denkt gerade auch darüber nach, was sie bewegt: viel Erfolg auch beim Formulieren. Finde ich gar nicht so einfach.

Fand die Idee mit der Musik witzig und hab geguckt, was Youtube so sagt zu „mich bewegt“. Fundstück:

Glashaus: Ich kann mich nicht bewegen

Und hier schließt sich mein Kreis für heute: einen Moment in der Bewegungslosigkeit verharren. Manchmal ist Abwarten gar nicht mal so schlecht – lest das Epilog von Gavalda. 😉