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Es ist der 1. Sonntag nach Trinitatis. Was braucht es, damit wir Gott erkennen und lieben? Zeichen und Wunder? Alttestamentliche Lesung heute ist das „Höre Israel“, die neutestamentliche Geschichte die vom Reichen Mann und vom arrmen Lazarus.

Besonders schön und poetisch finde ich den apokryphen Marginaltext aus dem Buch der Weisheit 15,1-3:

“ Du aber, unser Gott, bist gütig, wahrhaftig und langmütig; voll Erbarmen durchwaltest du das All.

Auch wenn wir sündigen, gehören wir dir, da wir deine Stärke kennen; doch wir wollen nicht sündigen, da wir wissen, dass wir dein Eigentum sind.

Denn es ist vollendete Gerechtigkeit, dich zu verstehen; und deine Stärke zu kennen ist die Wurzel der Unsterblichkeit.“ (Einheitsübersetzung)