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Nein, erschrecken Sie nicht: es geht immer noch nicht darum, unartig-grobe Männer ahnungslosen Diner-Gästen als Schnitzel zu servieren, wie im gleichnamigen Film.

Ich hatte ja schon mal darüber berichtet, und heute ist die Erinnerung besonders präsent, riecht es doch bei uns in der ganzen Wohnung nach Essig und Einmachgewürz.

Wie’s kommt?

Höhere Gewalt, muss man da wohl sagen, wenn man alle Faktoren, wie Ärgernis über nicht gegossene Balkontomaten und Grübeleien darüber beiseite lässt, wieso die Stöcke im Garten die anderen Tomatenpflanzen nie ausreichend halten – ehrlich, man muss da langsam ‚was einbetonieren und richtig Draht ziehen, so groß  sind sie…

Sourness shop

Sourness shop (Photo credit: CyberMacs)

Wie auch immer, wir kommen zurück. Sehen, was die Zeit mit den armen Tomaten angerichtet hat. Immerhin waren es ja 3 Wochen ohne uns. Und das waren keine paradiesischen Zeiten für unsere armen Tomaten, das kann man wohl laut sagen… Beweinen die unrettbar vertrockneten, verbinden die, die schon am Boden lagen. UND: Sammeln die Grünen. Die, die niemals rot werden. Immerhin 6 Einweckgläser voll. Gut, dass ich mich noch an das Rezept meiner Großmutter erinnere…

Jetzt riecht es halt überall nach Essig. Und mein Mann freut sich auf seine neuesten „Sauereien“ – so der Sammelbegriff für die Dinge, die sauer eingemacht sind in Spiegelübersetzung aus meiner Sprache. 😉

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