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Wie sind ungerechte Strukturen zu verändern?

Wie begegnen wir Machtlosigkeit?

Wie der Ohnmacht angesichts des Chaos?

Wie den eigenen wirren Sehnsüchten?

Ein Zitat des großen reformierten Theologen Karl Barth scheint hilfreich:

„Hände zum Gebet falten ist der Anfang eines Aufstandes gegen die Unordnung der Welt.“

…womit wenigstens schon mal ein fester Punkt da wäre…

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