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Motorways in Germany as of December 2009

Motorways in Germany as of December 2009 (Photo credit: Wikipedia)

Quer durch die Republik, zwei Tage, viele Gesichter, unterschiedliche Eindrücke…

Dass Autobahnen von Nord nach Süd ungerade, eistellige Nummern haben, von Ost nach West gerade Ziffern, die Nebenstrecken zweistellig werden, dass man auf den Landstraßen in der Milchsuppe aus Nebel schwimmt und auf der Autobahn viele Baustellen durchwandern muss – ist kein theoretisches Wissen mehr, sondern praktische Erfahrung nach 900 Kilometern in 24 Stunden…

Dazwischen Gottesdienst, Kirchenkaffee, Besuche, wichtige Versammlungen, Begegnungen mit alten Bekannten und Kennenlernen mit ganz neuen, interessanten Menschen. Bereichernd und anstrengend zugleich.

Gut, dass eine gute Seele ein weiches Bett für mich hat und ein leckeres Abendessen weit nach 10 Uhr Abends. Und dass fleißige Hände Kuchen gebacken haben für unsere Beratungen der Community in der weit verstreuten Diaspora – Heimat inmitten des Unterwegs…

Und doch hat die Straße etwas Gutes: Die gemeinsam zurückgelegten Strecken bieten Räume für unverhofft offene Gespräche, die einsamen klären Gedanken und Gefühle.

Wolke

Wolke (Photo credit: andreas.rodler)

Es ist Advent. Wir machen uns auf den Weg. Zueinander, miteinander, mit dem, von dem manche sagen, dass ER jede Wolke verdächtig mache, denn er würde eines Tages auf einer wiederkommen… Dieser EINER war mir unterwegs besonders nahe.

In der Hoffnung und der Bitte, dass es fruchten möge mit unserer Arbeit.

In den Begegnungen und dem Gedankenaustausch, dem gemeinsamen Gebet.

In der Erfahrung, dass ER unsere Wege lenkt.

In der Bewahrung und der Führung durch den Nebel, auch den der eigenen Unsicherheit – denn ER hat die besten Pläne für uns.

Sign No. 282 – end of all speed and passing limits

Sign No. 282 – end of all speed and passing limits (Photo credit: Wikipedia)

Ich bin dankbar.

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