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Path

Path (Photo credit: Rickydavid)

„Der schwerere Weg ist der leichtere.“ – sagt meine Pastorenfreundin zu mir, ohne Dramatik und in einem entspannt-sachlichem Tonfall, wie jemand, der das aus Erfahrung weiß, aber sich nicht sehr über vergangene Fehler ärgert. „Wenn du immer nur den Weg des einfachsten Widerstandes gehst, die leichtere Lösung nimmst, zahlst du irgendwann einen hohen Preis.“

Ich muss schmunzeln… Hätte ich ihr nicht das Gleiche gesagt?

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Dass manche schwere Wege zu guten Zielen führen und wir uns andere aus bloßer Sturheit selber antun – das habe ich in diesem vergangenen Jahr zur Genüge erfahren… Und dass dann eben doch die „leichteren“ die klügeren sind…

Und dann aber auch dies: Dass ich bei den richtig ganz schweren Wegen irgendwoher Rückenwind bekam, dass das Telefon klingelte, wenn ich mir gar nicht mehr sicher war – und dann kam ein Satz, wie oben, oder dass es komischerweise doch immer wieder Menschen gibt, die mich aushalten, auch wenn ich wenig genießbar bin: danke! 😉

Ach ja: und die guten Zeiten wollen wir auch nicht vergessen! Denn auch, wenn das Jahr überwiegend super-anstrengend war, gibt es Grund zur Freude! Ich bin Doppeltante geworden, die Gemeinden meiner Community florieren, wir haben mehrere Hochzeiten gefeiert…. und… und… und…

Euch wollte ich danken für’s Mitlesen, Kommentieren, Mögen und Nichtmögen (auch dafür sollte es ein Button geben…) – es ist mir eine Bereicherung, hier in Austausch zu sein. Und dann wollte ich Euch noch gute Wege für das kommende Jahr 2014 wünschen. Mögen sich auch die schweren Wege anfühlen, als gingen sie bergab!

Ach, und wer noch einen Inneren Schweinehund überwinden wollte, hier 😉 :

Cogito Innerer Schweinehund Bonn

Cogito Innerer Schweinehund Bonn (Photo credit: Wikipedia)

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