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Meine Freunde erzählen von ihrem Vierjährigen, der fast zwei Stunden bei der Osternachtsfeier mit großer Begeisterung dabei war: die Eltern hatten Zweifel, ob es für den Kleinen nicht zu spät würde… Nicht doch! Er wollte unbedingt auch noch die Taufe sehen…
Endlich zu Hause angekommen – immerhin schon 11 Uhr abends – lässt der kleine Mann mit müden Augen aber wachen Geistes den gesamten Gottesdienst noch einmal Revue passieren und resümiert: „Der Jesus war richtig gestorben. Aber er ist wieder aufgestanden. Nach drei Tagen. Sie haben ihm Schwammwasser zu trinken gegeben…“
(Die Mama fasst es bis heute nicht, dass der Kleine dieses letzte Detail tatsächlich einfach aus der Evangelienlesung hatte… denn darüber hat sie mit ihm nicht gesprochen und auch im Kindergottesdienst kommen diese Einzelheiten nicht vor.)

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