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Das war hier ja nu öfters mal Thema – und wie!

Ist das nicht eigentümlich, wie wir versuchen, es zu machen, zu regeln, zu ergreifen, zu richten, in den Händen zu halten und, und, und…

Und stellen fest, dass wir überall gegen Wände laufen. Die Kraft geht aus. Sofa. Schweigen.

Mühsam loslassen, denn wir können uns ja nicht vorstellen, dass davon etwas besser würde.

Und dann: es ist überwältigend! Für den Kopf eigentlich unerklärlich, aber sowas von wahr: hast du einmal losgelassen und die Hände leer, dann geht es plötzlich los… ER kann sie dir füllen.

Geschenke, wo du hingehst und hinguckst. Irre! Da musst du eher schauen, dass du noch eine Hand frei hast zum Aufsammeln…

Bleibt dann gar nichts übrig, als – hm – Weiterverschenken? – es kommt so viel nach…

ER ist schon großartig! 🙂

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