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Wenn man seit gefühlten Ewigkeiten am Aufräumen ist – und ich glaube nicht, dass ich überteibe, wenn ich inzwischen mehrere Monate zähle – dann hat man zuweilen Momente, in denen es einem so vorkommt, als würde einen der Altpapiercontainer schon mit Namen kennen und die Stapel über Nacht nachwachsen…

Da ist es gut, dass mir heute das Segensbuch der Kinder aus der letzten Gemeinde in die Hände fällt. Ich blättere darin. Die bunten Bilder und die vielen-vielen Segensworte, in holpriger Grundschulschrift mit Buntstift geschrieben tun gut. Ein Segen heute besonders: „Ein aufgeräumtes Herz gib mir…“ – mehr ein Gebet, und ja, das räumt mich auf, wie auch eine Geburtstagskarte, die mir vor fast 2 Jahren geschenkt wurde – die Interpunktion sorgfätig ergänzt – die habe ich mit Bedacht aufgehoben:

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