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…obwohl leicht schwer ist.

Kryptisch? Nee, Alltag.

Ich schaue mir die immerwährende TODO-Liste an: OK, Nerven behalten… Jetzt dringlich und wichtig sortieren und dann erstmal nur das tun, was dringlich und wichtig ist… Immerhin hast du die Zeit, eine Liste zu führen… 😉 Wenn du dort auftauchst, dann strahlend, als könnte dich das Chaos niemals umhauen – sprühend vor Zuversicht und Scherzen… Alles in bester Ordnung!

Wieder eine halbe Kuhherde vom Eis geholt. Die Mitarbeiter lachen und scherzen nach der zweieinhalbstündigen Besprechung: ‚So sind wir! Wir können das alles! Im Handumdrehen!‘

Ich verrate nicht, dass wir grad‘ erst angefangen haben, einen ganzen Elefanten zu zerlegen, um ihn scheibchenweise zu verspeisen – es wird ein langer Weg… Nach dem Vormittag – der Rest Bürozeit – bin ich geschafft. Gut, dass ich eine Stunde im Frieden schlafen kann…

Am Nachmittag stehe ich auf dem Balanceboard beim freundlichen Psychotypen – das Gadget hab‘ ich mir selbst ausgesucht – drückt es im Moment Einiges aus: Alles eine Frage der inneren Haltung. Wackelt manchmal, aber hält. Sogar mit geschlossenen Augen. Müssen wohl die Engel sein… 😉

Der Rest ist Schweigen. Und viel Schreibtisch… eben der ganz normale Alltagswahnsinn. Leicht und schwer zugleich.

 

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