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und dann in den ihren, kommt ‚marmalade, fine cut‘, darunter Toast, wie sich’s gehört und dazu eine Tasse kräftigen schwarzen Tee mit Milch.

Die Orangenmarmelade das zweite Päckchen des Adventskalenders – die Freunde wissen genau, was sie mag 🙂 Kaffee wird dann gleich getrunken – wie Treibstoff für die langen Tage, die nicht abreißen – mit dem freundlichen reisenden Buchhändler, dem sie inzwischen wohl so an die dreimal ‚Kaffeetrinken‘ schuldet; so oft hat er sie und ihre Chaostruppen gerettet mit seinen schnellen Lieferungen: Postkarten? Konfiunterlagen? Kerzen? – am nächsten Tag da! Irre.

Die TODO-Liste unermesslich lang und doch war da am gestrigen freien Tag, als sie im Gemeindebüro saß mit der frisch eingestellten Ersatzsekretärin, die in sechs Stunden sieben schafft und danach im Presbyterium ein Schmunzeln da: es ist großartig und unerwartet, wie gut die Dinge laufen! Wie alle mit anpacken, die Wohlwollenden und die Nörgler, die Nachbarn und die Nachbarkonfession 😉

Dass sie einen abgesagten Schulgottesdienst braucht, damit sie endlich in die Autowerkstatt kommt zum Räderwechsel ist symptomatisch für diese Zeiten… Es wird auch Zeit, denn heute Morgen gab es hier den ersten Frost, sah wunderschön aus, das Weiße auf den Gräsern, im strahlenden Sonnenschein. 😉

Die einzige Dienstanweisung, die sie erteilt hat, ist, dass immer genügend Kekse vorrätig sind, damit das hier nicht passiert: :mrgreen:

Seid gegrüßt aus dem Alltagswahnsinn! 😀