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…weil es nicht bloß die Umstände und auch nicht alleine die Talente und die Fähigkeiten, die wir mitbekommen haben sind, die unser Leben, unsere Zukunft bestimmen.

Vielmehr sind es die Entscheidungen, die wir treffen und die Taten, die Handlungen, die wir ihnen folgen lassen.

Es fängt vielleicht mit den ’nein‘-s an, mit den ‚gehtnicht‘-s, mit den ’sowillichnicht‘-s oder ‚daswillichnicht‘-s: eine wichtige Abgrenzung. Und doch zu wenig. Wenn ich mich immer nur von dem aus definiere, was und wie ich NICHT will – nicht leben, nicht sein – bestimmen doch die anderen, die Umstände…

Dann könnte man noch nach den Möglichkeiten schauen; nach den ‚dasgeht‘-s, ‚daisteinwegoffen‘-s. Hm. Sich durchwurschteln, nur nach der Decke strecken. Sicher nicht unvernünftig.

So sitze ich auf dem Sofa und denke nach… Beide Wege erscheinen mir unbefriedigend.

HANDELN sieht doch anders aus: ich höre auf meine innere Sehnsucht. Darauf, was ich wirklich BIN und was ich wirklich WILL. Definiere Ziel und Weg. Und gehe dann los.

Ob ER, der alle unsere Wege lenkt, unterwegs Weg oder Ziel ändert? Ob ER mich ändert? Kann sein. Ist sogar sehr wahrscheinlich. Ist auch gut so. Ich habe ja den alten Jesaja nicht vergessen: „Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR.“ (Jes 55,8)

Ja, beim Handeln sind Fehler und Irrtümer mit einkalkuliert – die Alternative wäre schlimmer – das Sich-Treiben-Lassen. Also: gut nachgedacht, gebetet, Dinge angepackt.

…heute einen Anruf gemacht. Einen wichtigen. Vom Sofa aus. Mehr will die Hardware noch nicht… 😉