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Ich raffe mich auf, obwohl die Zeit dafür eigentlich nicht reicht, und fahre zu einem Treffen der Community. Es gäbe viel zu erzählen, wofür ich an diesem Tag dankbar bin. Eine kleine Szene:

Beim Abschied drückt sie mir die Hand – wir hatten uns nur kurz unterhalten können. Wieso ist die Zeit immer so knapp? Freundlich schaut sie mir in die Augen: „Gott segne dich.“ – sagt sie. Und dann noch: „Ich wünsche dir viel Kraft für die Aufgaben, die anstehen.“ Ich erwidere ihre Segensworte und verlasse das hell erleuchtete Haus. Draußen wird’s schon dunkel und es regnet. Ob es nur daran liegt, dass ich mir im Auto das Gesicht trocken wischen muss?

Ich bin dankbar.

***

Und ihr?

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